Die 6köpfige Ammerländer Band „Metronom“ spielt Eigenkompositionen mit teils Deutschen und teils Englischsprachigen Texten. Das Repertoire der Band bewegt sich dabei zwischen geradem Rock und melodischen Balladen. Der Gesang reicht von einfachen Geschichten (z. B. „Shadow dance“ oder “Rock’n roll to go”) über poetische Texte („Augenweide“, Uferlos) bis hin zu gesellschaftspolitischen Themen (wie etwa in den Stücken Warum , “It’s time” und „Andersrum“)

Zwar entspringen die Texte überwiegend den Federn von Arwid Heyen, Susanne Gundlach und Stefan Zuch und die musikalischen Grundideen stammen mehrheitlich von Stefan Zuch und Thomas Tamke, aber es  gibt keinen „Kopf“ der Band und alle Stücke werden gemeinsam ausgefeilt und arrangiert. Durch die damit verbundene kreative Vielfalt sind die Stücke auch stilistisch recht verschieden. Ein charakteristisches Markenzeichen von Metronom  ist aber der teils mehrstimmige Backgroundgesang, der nicht nur Frontmann und Sänger Arwid Heyen umrahmt und unterstützt sondern in diversen Stücken auch ganz eigene Passagen facettenreich ausfüllt.

 

 

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